Alle Beiträge von Thomas Geldmacher

Beteiligungshaushalt auf Landesebene

Eine Machbarkeitsstudie am Beispiel von Baden-Württemberg

 

Bürger- oder Beteiligungshaushalte, durchgeführt auf kommunaler Ebene in Städten und Gemeinden, haben in den letzten Jahren in Deutschland verstärkt Aufmerksamkeit erfahren. Eine Beteiligung bei der Aufstellung eines Landeshaushaltes ist jedoch zumindest im mitteleuropäischen Raum demokratiepolitisches Neuland. Auch weltweit gibt es nur sehr wenige Beispiele, in deren Rahmen versucht wurde, Partizipation in Haushaltsfragen von der kommunalen auf die Ebene eines Bundeslandes oder Staates zu heben. In diesem Buch wird untersucht, ob und unter welchen Voraussetzungen Bürgerinnen und Bürger bei der Aufstellung des Landeshaushaltes beteiligt werden können. Am Beispiel Baden-Württembergs werden die sozialwissenschaftlichen, technischen und rechtlichen Bedingungen diskutiert, die für einen erfolgreichen Beteiligungshaushalt gegeben sein müssten.

(c) Springer VS

Als eBook und Softcover erhältlich!

»Individuality and the Process of Mourning«

Am 7. Mai 2016 veranstalteten wir von Rundumberatung im Kardinal-König-Haus einen ganztägigen Workshop mit J. William Worden, einem der Pioniere der Trauerforschung und dem Entdecker der »tasks of grief«, der Traueraufgaben.
Wir bedanken uns bei der EVN, die diese Veranstaltung finanziell unterstützt hat.

Logo EVN

Workshop „Individuality and the Process of Mourning“, 7. Mai 2016
Thomas Geldmacher eröffnet den Workshop.
Workshop „Individuality and the Process of Mourning“, 7. Mai 2016
William Worden bei der Arbeit.

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Rundumtod in Hamburg

Wir hatten die große Freude, auf dem Kongress »Wertschöpfung und Erschöpfung in Organisationen – das Zusammenspiel von Individuum und Gruppe«, veranstaltet vom Hamburger ISI – Institut für soziale Interaktion, einen Workshop mit dem Titel »Finale Erschöpfung. Tod und Trauer am Arbeitsplatz« zu leiten. Im Zentrum stand dabei die Anwendung psychodramatischer und soziometrischer Methoden.

Was sollen wir sagen!? Das Wetter war schön, obwohl wir in Hamburg waren, wir haben eine Menge Leute kennengelernt, wunderbares Feedback auf unseren Workshop erhalten, hervorragend gegessen und sogar noch die letzten paar Minuten des Champions-League-Finales gesehen. Danke an Paul, German und das gesamte Team des ISI!

Roswitha Riepl und Daniela Musiol, im Hintergrund Thomas Geldmacher. Hamburg, 5. Juni 2015
Roswitha Riepl und Daniela Musiol, im Hintergrund Thomas Geldmacher. Hamburg, 5. Juni 2015
Der (noch) leere Plenarsaal des ISI-Kongresses. Hamburg, 5. Juni 2015
Der (noch) leere Plenarsaal des ISI-Kongresses. Hamburg, 5. Juni 2015
Die ersten psychodramatischen Übungen während des Eröffnungsvortrags von Renate Ritter. Hamburg, 5. Juni 2015
Die ersten psychodramatischen Übungen während des Eröffnungsvortrags von Renate Ritter. Hamburg, 5. Juni 2015

Wie weiter, BürgerInnenbeteiligung?

Wo stehen wir im Moment in Partizipationsfragen? Wie soll es mit der BürgerInnenbeteiligung weitergehen? Welche Lektionen haben wir gelernt, und in welchen Bereichen fehlen uns noch immer die Rezepte? Diesen und vielen weiteren Fragen widmete sich am 06. November 2014 die Podiumsdiskussion »Quo vadis, BürgerInnenbeteiligung?«, moderiert von Daniela Musiol und Robert Korbei, eingeleitet von Alexander Prosser, veranstaltet von der Österreichischen Computer-Gesellschaft (OCG) und Rundumbeteiligung.

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Vorarlberg nimmt Partizipation ernst

Gute Nachrichten? Eher schon.
Aus dem schwarz-grünen Vorarlberger Regierungsprogramm:

Die Landesregierung möchte eine neue Beteiligungskultur in Vorarlberg etablieren. Aufbauend auf den bisherigen – überwiegend positiven Erfahrungen – soll die Einbeziehung der Bürger/-innen bei größeren und bedeutenden Projekten Standard werden. Planungs- und Beteiligungsprozesse werden professionell ausgestattet und begleitet.

Das klingt ja überaus erfreulich. Wir werden sehr genau beobachten, was das im Detail bedeutet.