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Die Premiere von »Biografisch essen – Dinner mit Rückblick«

Wir haben was Neues ausprobiert. Gemeinsam mit Birgitt Laschtuwka, die die Agentur Shuffle-Events betreibt, haben wir am 12. Juli einen kulinarischen Abend veranstaltet, der den Titel »Biografisch essen – Dinner mit Rückblick« trug. Wir haben zehn Menschen zu einem Streifzug durch ihre Biografien eingeladen und dafür den Weg durch den Magen gewählt.
Es wurde erzählt, gekocht, gegessen, getrunken, gelacht und genossen, und am Ende haben einige Leute am Lagerfeuer biografische Lieder zum Besten gegeben.

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Rundumtod in Hamburg

Wir hatten die große Freude, auf dem Kongress »Wertschöpfung und Erschöpfung in Organisationen – das Zusammenspiel von Individuum und Gruppe«, veranstaltet vom Hamburger ISI – Institut für soziale Interaktion, einen Workshop mit dem Titel »Finale Erschöpfung. Tod und Trauer am Arbeitsplatz« zu leiten. Im Zentrum stand dabei die Anwendung psychodramatischer und soziometrischer Methoden.

Was sollen wir sagen!? Das Wetter war schön, obwohl wir in Hamburg waren, wir haben eine Menge Leute kennengelernt, wunderbares Feedback auf unseren Workshop erhalten, hervorragend gegessen und sogar noch die letzten paar Minuten des Champions-League-Finales gesehen. Danke an Paul, German und das gesamte Team des ISI!

Roswitha Riepl und Daniela Musiol, im Hintergrund Thomas Geldmacher. Hamburg, 5. Juni 2015
Roswitha Riepl und Daniela Musiol, im Hintergrund Thomas Geldmacher. Hamburg, 5. Juni 2015
Der (noch) leere Plenarsaal des ISI-Kongresses. Hamburg, 5. Juni 2015
Der (noch) leere Plenarsaal des ISI-Kongresses. Hamburg, 5. Juni 2015
Die ersten psychodramatischen Übungen während des Eröffnungsvortrags von Renate Ritter. Hamburg, 5. Juni 2015
Die ersten psychodramatischen Übungen während des Eröffnungsvortrags von Renate Ritter. Hamburg, 5. Juni 2015

Wie weiter, BürgerInnenbeteiligung?

Wo stehen wir im Moment in Partizipationsfragen? Wie soll es mit der BürgerInnenbeteiligung weitergehen? Welche Lektionen haben wir gelernt, und in welchen Bereichen fehlen uns noch immer die Rezepte? Diesen und vielen weiteren Fragen widmete sich am 06. November 2014 die Podiumsdiskussion »Quo vadis, BürgerInnenbeteiligung?«, moderiert von Daniela Musiol und Robert Korbei, eingeleitet von Alexander Prosser, veranstaltet von der Österreichischen Computer-Gesellschaft (OCG) und Rundumbeteiligung.

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Vorarlberg nimmt Partizipation ernst

Gute Nachrichten? Eher schon.
Aus dem schwarz-grünen Vorarlberger Regierungsprogramm:

Die Landesregierung möchte eine neue Beteiligungskultur in Vorarlberg etablieren. Aufbauend auf den bisherigen – überwiegend positiven Erfahrungen – soll die Einbeziehung der Bürger/-innen bei größeren und bedeutenden Projekten Standard werden. Planungs- und Beteiligungsprozesse werden professionell ausgestattet und begleitet.

Das klingt ja überaus erfreulich. Wir werden sehr genau beobachten, was das im Detail bedeutet.